Schnee zum 3. Advent

 

Es ist 4 Uhr,  ich öffne die Augen – und … unglaublich, es ist alles weiß  😲

Ein schöner Morgen….. voller Leben! Dicke Schneeflocken wirbeln um´s Haus, glitzern im Licht. Wie wunderbar sich die Natur doch zeigt.

Ich schließe wieder die Augen und fange an zu träumen …

Leise fällt der erste Schnee
Fügt sich zusammen zum Bilde
Und zeigt sich mir als weiße Fee

Lange schwebte sie sanft durch die Nacht
Dort sah ich sie inmitten tanzender Sterne 
Sie hat ihr Zauberlächeln mir mitgebracht

Anmutig schwebt sie, wohin die Schöpfung sie führt
Im Flug breitet sie weit ihre Flügel aus
Beim letzten Flügelschlag hätte sie mich fast berührt

Vor lauter Freude könnte ich nun weinen
In meinem Traum bringt sie mir Liebe mit
Wie schön ist doch ihr magisches Erscheinen.

© chrinolo

 

Ich wünsche euch einen bezaubernden 3. Advent   <3

 

Es gibt eine Steigerung für den Begriff „traumhaft und supergut“ …

 

… nämlich „FIORI“, genauer gesagt „Hotel Fiori und Spezerei“.

„Familiär mit italienischem Flair, sehr gemütlich und liebenswert. Ein absoluter Glückstreffer“ … las ich in vielen Bewertungen. Und es ist wahr, ich habe es erlebt.

Genau dort in diesem liebenswerten Hotel, im schönen hessischen Bad Soden-Salmünster, habe ich mich in den letzten Tage aufgehalten. Ach, was heißt aufgehalten. Ich habe mich dort wunderbar erholt, wohlgefühlt, köstlich geschlemmt (nicht übermäßig, nur an zwei Tagen, aber die werde ich so schnell nicht vergessen!) und ich habe Menschen kennengelernt, die dies ermöglicht haben, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, mir Wohlgefühl in ihrem Haus mit dieser unvergleichlich familiären Atmosphäre zu vermitteln. Es war ganz anders als sonst in den Hotels, die ich schon besucht habe. Das war alles vom Besten.

Die Gastgeber Patric Sgobba und Christoph Lesser, die dieses bezaubernde Hotel führen und auch Frau Sgobba, Patric Sgobba´s Mutter , super nett und zuvorkommend, haben dafür gesorgt, dass es mir an nichts fehlt. Nehmen Sie Platz und genießen Sie … das meinen diese wundervollen Gastgeber ernst, wenn man zu ihnen kommt. Und Herr Sgobba, der Vater, ist ein begnadeter Koch. Auf der Speisekarte steht zwar „Leckereien“, aber in Wahrheit sind es erlesene Köstlichkeiten, die er zubereitet und die dem Gaumen unglaublich schmeicheln.

Als ich heute morgen abreiste, habe ich die Tür zur Nr.5 , ein Superior Zimmer  mit Balkon, offen stehen lassen, denn ich werde wiederkommen. Ganz sicher!

Hier gibt es mehr Informationen zu dieser Top-Adresse:  http://hotel-fiori.de/

Und noch mehr können vielleicht meine Fotos erzählen. Über mein Erleben, meine Gedanken und Gefühle dort. Zum Beispiel im Garten, wo mein Blick jeden Morgen auf einen kleinen, träumenden Engel fiel, umgeben von duftenden Rosen, Lavendel und Rosmarin … während ich „Die Schönheit der Nacht“ von Nina George las oder Skizzen für ein neues Gemälde anfertigte. Dies war ein hinreißender, inspirierender Ort  (zum Vergrößern bitte anklicken!):

Hier war das Genießen ein Vergnügen … Balsam für die Seele. Fernab von Hektik und Alltag. Ich war dort Mensch und da will ich wieder hin.

Mein Herz ist erfüllt von Dankbarkeit für diese schönen Tage und mein Dank gilt den wunderbaren Gastgebern Patric Sgobba und Christoph Lesser wie auch Frau und Herrn Sgobba, den Eltern, die vor vielen Jahren dieses liebenswerte Hotel gegründet und geführt haben und nun den Nachfolgern weiterhin mit Rat und Tat zur Seite stehen.

 

 

Träume

 

… vom einen Ende des Himmels hin zum anderen. Schön, dieses Poem von Danny. Mit diesen Gedanken kann ich auch beim Malen vor mich hinträumen.

träume
kommen und gehen
wie wolken
die leicht und schnell ziehen
im sommerwind
der sie sanft umweht
und mit ihnen spielt
auf ihrem weg
vom einen ende des himmels
hin zum anderen.

möge der flug deiner seele
auf alle zeit
ebenso unbeschwert sein

© Wolfgang Weber

https://wolfgangdannyweber.wordpress.com/2018/07/08/traeume/

Hier mein Bild dazu – Gelb habe ich aus Currygewürz gezaubert und Grün aus Spinatpulver (dann gibt es halt morgen ein paar Spinatnudeln weniger  😏 )  . Ansonsten Kaffee und Rotwein wie gehabt (Resteverwertung – da hatte ich noch Stümpchen vom Biedermeier-Bild übrig. Viel zu schade zum Wegkippen, sind ja schließlich Lebensmittel).

Träumen – vom einen Ende des Himmels
hin zum anderen ….