Von einer Frau für Frauen und Mädchen:
„Ein solcher Verhaltenskodex sei nötig, „damit ihnen“, also Frauen und Mädchen, „solche Dinge“, also sexuelle Übergriffe, „nicht widerfahren“, sagte Henriette Reker.“
Na sowas, denke ich … und lese erstaunt weiter:
„Frauen sollen zu „Fremden“ mindestens „eine Armlänge“ Abstand halten. Frauen sollen innerhalb der eigenen Gruppe bleiben und sich von dieser nicht trennen lassen, auch nicht in Feierlaune.“
Hmmm … ich bin gewöhnlich in keiner Gruppe unterwegs, wenn ich unterwegs bin! Und in „Feierlaune“ eigentlich auch nicht … 
Frauen sollen also Abstand halten und vor allen Dingen nicht so kurze Röcke tragen, nicht wahr? Das kommt mir alles so bekannt vor … UNGLAUBLICH !!!
In einem anderen Zeitungsbericht über Vorfälle in Stuttgart auf dem Schlossplatz las ich gestern einen Leser-Kommentar:
„Wer glaubt denn auch daran, dass 100.000te junge Männer plötzlich zölibatär leben werden.“ 
Tja, da besteht wohl Handlungsbedarf – das ist doch echt eine Zumutung!
Meine Arbeitskollegin war in der Silvesternacht dort, mit ihrem Mann und einem befreundeten Ehepaar. Sie hat mir darüber berichtet. Noch vor Mitternacht sind sie „unter Feuerwerkskörperbeschuss in die Menge“ zurück in ihr Hotel „geflüchtet“!
Also, nicht nur Abstand halten, sondern am Besten schnellstens flüchten! Dann mal Danke für diese „wohlmeinenden Empfehlungungen“ und Verhaltensregeln.
Hoffentlich sind unsere Armlängen immer lang genug. Aber mit Ü50 ist das sicher eher kein Thema und ich bin froh , keine Tochter zu haben 😱
Liebe Paula, dein „Aber mit Ü50 ist das sicher eher kein Thema“ sehe ich anders – Studien nennen Zahlen von 5-6%, wobei die Dunkelziffer um ein Vielfaches höher ist.
Und ich bin nicht froh, keine Tochter zu haben, denn ich hatte mir eine gewünscht. Ich hätte sie genau so geliebt, wie meine zwei Söhne. Nun habe ich zwei sehr hübsche Schwiegertöchter und eine kleine Enkelin. ich darf gar nicht darüber nachdenken, dass sie solchen Gewalttätern, bei denen sich das Hirn unterhalb des Bauchnabels angesiedelt hat, in die Hände fallen könnten. Es gibt viel zu viele davon, nicht nur unter den Afrikanern oder Arabern …
06.01.16 – Aus meinem heutigen Schreiben an die Presse … :
Schuldhaftes Verhalten der Frauen in Köln,
Hamburg und Stuttgart in der Silvesternacht ?
…
Man sollte, – der neuen “ Wir- schaffen- das “ – Lage nach
Köln, Hamburg und Stuttgart angepasst, so diese den Tatsachen entsprechen -, präventiv doch dazu übergehen, hierzulande die B U R K A einzuführen …
So kann insbesondere der SOUVERÄN weiblichen Geschlechts zu seiner SICHERHEIT einen geeigneten BEITRAG leisten … !
So bleibt im Merkel’schen Sinne an der BASIS alles in bester ORDNUNG 1
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http://www.einladungzupachtsblog.wordpress.com/2015/12/31/31-12-2015-man-hoffts-es-kann-doch-nur-besser-werden/
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Frau Merkel könnte ja vielleicht eine Liste „gewaltfreier Zonen“ herausgeben, wohin Frauen flüchten können, um dem Tragenmüssen einer Burka zu entgehen.
Ich danke für deine Meinung zu diesem Thema.
Ich finde diese Regeln für Frauen eine Frechheit. Zurück an den Herd oder wie? Da muss sich die Politik und die Polizei schnell etwas einfallen lassen, dass wir wieder frei und unbegrabscht auf die Straße können.
Ich denke, auf Politik oder Polizei sollten wir uns lieber nicht verlassen, wenn es darum geht, uns zu schützen. Für sinnvoller halte ich heutzutage, genau zu überlegen, wo wir uns zu welcher Zeit alleine aufhalten können. Klingt traurig, ich weiss …