HYDROGARATE ISICIA …

 

… A LA MUTATIO LANGUNGA  –  ihr könnt mit diesen Worten nichts anfangen? Macht nix, denn ich kenne sie auch noch nicht lange, obwohl es sich um etwas Köstliches handelt. Hier bin ich darauf gestoßen:

Klingt gut, nicht wahr? Und ja, ich habe es endlich, das:

Vielleicht erinnert ihr euch an meinen kulinarischen Eintrag, in dem ich dieses Buch erwähnte:

https://seelenglimmern.com/2018/12/14/heute-bringe-ich-kulturen-zusammen-hessische-erbsesupp-mit-khobz-tunisien-%F0%9F%98%8A/

Und die Stadt Langen mit ihrem Eppelwoi hat mich wiederum sehr an meine Reise in die Bretagne, wo ich den Cidre so richtig kennen lernte, erinnert. Ziemlich am Ende dieses Eintrages berichte ich darüber:

https://seelenglimmern.com/reisen/bretagne-trevou-treguignec-2011/

Also, ihr versteht:  dieses Buch mit dem vielen Eppelwoi musste ich haben, denn nun kann ich „Hinkel im Eppelwoi“ zubereiten  🙂   und mir beim Hinkelschmaus (Hinkel=Hähnchen und Eppelwoi=Apfelwein=Cidre) vorstellen, ich säße in der Bretagne am Ufer des Atlantiks bei einem Becher  “Cidre doux“, dem lieblichen.

Ach, so greift das Eine ins Andere und alles endet wieder im Meer ….  wo ja die Austernsoße herkommt, die ich für die HYDROGARATE ISICIA A LA MUTATIO LANGUNGA  brauche.   😉

Tu DIR was Gutes ❤

 

Natürlich ist noch keine Bescherung, aber ich bin da ganz flexibel. Es schadet ja nicht, wenn ich mich heute schon beschenke … mit einem wunderschönen, bezaubernden und kostbaren Buch.

„Es waren einmal Wörter, die sich her­aus­schli­chen aus der Sprache der Kinder. Sie verschwanden so leise, dass es kaum jemandem auffiel – ein Verdunsten wie von Wasser auf Stein.“ ….

Hier habe ich u.a. über dieses einzigartige Buch gelesen:
http://culturmag.de/litmag-specials/robert-macfarlane-die-verlorenen-woerter/112624

Und hier informiert der Verlag:
https://www.matthes-seitz-berlin.de/buch/die-verlorenen-woerter.html?lid=1

Und nun feiere ich bei Plätzchen und Glühwein „Bescherung“ – mit einem prachtvollen, klugen Buch in der Hand, ein Prachtband, der durchweg bezaubert   🙂  :

Eine erfolgreiche Schatzsuche

 

Stellt euch vor, am 30.11.2018 abends habe ich ungesucht und rein zufällig einen Schatzplan entdeckt … dies war freilich eine aufregende Sache und meine Neugier, das Geheimnis  – auf jedem Schatz liegt ja ein Geheimnis –  zu ergründen, wuchs mit jeder Sekunde.

Zuerst einmal dachte ich natürlich nach, woher denn dieser Schatzplan stammt. Mir fiel dann sogleich ein, dass ich die Adresse ja bereits kannte und dass diese absolut zuverlässig ist. Es würde sich also lohnen, dieser Sache nachzugehen. Gedacht, getan!

Nun, normalerweise behält man solch eine gute Adresse selbstverständlich für sich, aber dann ….   mein erster Blick in diesen inzwischen aufgestöberten und in Besitz genommenen Schatz lies mich sogleich umdenken. Hier steht es schwarz auf weiß:

Was für ein wundervoller Gedanke.

Von innen herauskommend zum Gleichtun ermutigt, beschloss ich: ich will ihn teilen – jetzt sofort!  …..  also, hier fand ich den Schatzplan und machte mich sogleich auf die Suche:

https://leselebenszeichen.wordpress.com/2018/11/29/der-vielleicht-groesste-schatz/

Und was soll ich sagen, es hat sich mehr als gelohnt! Jetzt halte ich einen enormen (Wort-) Schatz in Händen   🙂

Worte, die mir so viel sagen und die zweifellos reich machen an Wesentlichem, bei dem der Autor dazu einlädt, die Perspektive zu wechseln und die Grenzen des Denk- und Machbaren zu verschieben. Sein Anliegen: uns zur Veränderung inspirieren …

Oh, ich denke es ist ein ganz wundervoller Schatz, aus dem ich jetzt schöpfen kann und meine Gedanken darüber teile ich nun auch gern, damit sie sich bei anderen Menschen neue Formen geben lassen können. Vielleicht möchtet ihr sie ja gleich aufgreifen und mit dem Formen beginnen?   🙂

Doch zum Schluss dieses Beitrages noch: einen Gedanken des Autors Markus Mirwald möchte ich ( insbesondere für mich ) hier festhalten. Denn der seidene Glanz dieser kostbaren Wortperlen hat für mich ganz besonders aus dem reichen Wortschatz herausgeschimmert:

„Erst wenn wir begreifen,
was der andere nicht zu sagen vermag,
beginnen wir, ihn zu verstehen.“

Ich danke Ulrike Sokul für diesen (für mich und hoffentlich auch für die anderen Leser!) besonderen Buchtipp und dann natürlich dem Autor Markus Mirwald für dieses beeindruckende Werk – für diesen großen Schatz, der überzeugend bereichert.