Ich weiß, es ist immer noch September, fast noch Sommer …

… wenn es auch durchgehend regnet. Und windig ist es auch. Dabei handelt es sich jedoch nicht um einen warmen Sommerwind wie im Süden. Ich friere!

Blumen können ohne Wärme der Sonne nicht blühen und ich auch nicht, wenn´s im Zimmer nur 13 Grad hat!

Und wie soll ein Mensch da ein warmes Herz und Feuer in der Seele haben, an dem sich andere erwärmen können? 😲

Nein, ich stelle mich dieser Forderung und passe mich der Natur an, die im Moment eben nicht mehr hergibt als nur 13 Grad. Da ist ein sanftes Eingreifen notwendig! Gottlob habe ich den Sommer über Holz gesammelt und es zum Trocknen unter´m Garagendach aufgestapelt 😌 . Und jetzt:

Er brennt 😍 … und schon wird mir warm um´s Herz!


Vergil sagte zwar: „Im Frühling kehrt die Wärme in die Knochen zurück.“, aber bis dahin kann ich wirklich nicht warten. Ohne Wärme leuchtet mein Geist eben nicht und das ist ein unzumutbarer Zustand.

Zu wenig Feuerenergie führt zu Antriebsarmut, Lethargie oder sogar zu Schwierigkeiten, wichtige Dinge zu beenden. Zum Beispiel diesen Beitrag hier.

Aber nun habe ich ja diesen Mangel behoben, kann hier also zum Schluss kommen und ein feuriges Gulasch für´s Mittagessen aufsetzen 😉

Ich wünsche euch ein schönes Wochenende  😊

Zur Lage: Wir sind ganz schön geknickt !

 

Die Sonnenblumen und ich auch. Sie sind jetzt bei mir im Zimmer auf meinem Schreibtisch.

Ich spreche mit ihnen, tröste sie: „Seid nicht traurig. Hier drinnen ist es viel ruhiger als draussen. Der anhaltende Regen und die Sturmböen haben euch nicht gut getan. Und die Vögel werden auch ganz schön dumm gucken, wenn sie dann nur noch leere Blütenstengel vorfinden …   🙁   „.

Schön, wie die Regentropfen glitzern, aber sooo viele hätten es nun wirklich nicht sein müssen. Und ein Ende ist noch nicht abzusehen. Von den anderen Sturmschäden mal ganz zu schweigen. Umgefallene Blumenkübel auf der Terrasse, ein geknickter Deko-Storch am Teichrand und sonstiges Inventar im Garten zerstreut … 🙁

Ich steh‘ im Regen und stelle mir vor …

 

Stell dir vor: das Weltmeer und daraus die Verdunstung,
die Wolkenbildung und den Regen.
Jeder Regentropfen benetzt die Erde, um sie zu befruchten,
versickert dann und läuft dem Meere wieder zu…
die Verdunstung ist die Zeugung,
die Wolkenbildung ist die Schwangerschaft,
der Regen ist die Geburt,
und jeder Regentropfen ist die Seele eines Menschen!

© Bruno O. Sörensen

Hmmm … mir fällt (noch) rechtzeitig ein: „Wenn die Hühner in den Regen gehen, hält er lange an.“ (Sprichwort)

Also, schnell wieder rein, ich bin eh‘ gut durchfeuchtet 😉