Meerumspült, das Meer gefühlt …

 

„Leise rauschten die sanften Wellen
Über den warmen Meeressand
Züngelten langsam heran, umspülten meine Füße zärtlich
Während die Sonne am Himmel stand.“

… so dichtete ich vor nicht allzu langer Zeit.

Und nun bilden sich meine Beine und Füsse ein
sanft umspült vom Meer zu sein.
Sie erinnern sich unaufhörlich an dieses unvergleichliche Gefühl
Ach, verflixte Sehnsucht – treibst schon wieder mit ihnen dein Spiel!

*seufz*

 

12 Gedanken zu “Meerumspült, das Meer gefühlt …

  1. Gebe hier gerne hinzu m e i n e

    GEDANKEN AM STRAND

    Die Sonne ist untergegangen.
    Ich stehe alleine hier am Strand;
    in mir ist ein großes Verlangen –
    du fehlst an meiner rechten Hand.

    Ich denke dein, wenn andre munkeln.
    Ich höre dich, wenn die Möwe schreit.
    Ich sehe dich, wenn Sterne funkeln.
    Ich liebe dich, bist du auch weit.

    Die Sonne ist untergegangen;
    den ganzen Tag warst du ohne mich.
    Hast auch du das große Verlangen
    und denkst zuweilen mal an mich?
    ___
    (C) PachT 1962

  2. vor langer zeit schrieb mal jemand,
    schöne beine seien wie ein kriminalroman –
    man ist gespannt auf die fortsetzung.
    daran wurde ich durch dein bild erinnert.
    und gültigkeit hat der spruch noch immer.

  3. Aha, eine Fortsetzung … also bei meinem Bild liefert Fantasie die Fortsetzung. So sollte es sein 🙂
    Schön, dass mein Bild Erinnerungen in dir weckt.

  4. Die Spuren im Sand, gibt’s da nicht auch einen Song?🤔Dein Werk ist wieder wunderschön! Ich bin jedesmal beeindruckt, wie Du Deine Gedanken und Sehnsüchte malerisch umsetzt!👏👏👏👏👏👌👍

    Liebe Grüße Babsi

  5. Spuren finde ich immer sehr interessant, die im Sand sind besonders beeindruckend. Beeindrucken finde ich auch, welche Eleganz und Grazie, Du in Deinem Bild ausgedrückt hast 🙂

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