Weiterführend …

 

Ich lasse mich gerne von ihr führen, von Ort zu Ort, von Mensch zu Mensch und von einem Märchen zum anderen.
Grimaud erzählt in ihrem Buch „Das Lied der Natur“ von Puschkin’s Gedicht über das Märchen vom Zaren Saltan: http://gutenberg.spiegel.de/buch/drei-m-5602/2
und von Rimski-Korsakow, der dieses Märchen in seiner Oper aufgegriffen und vertont hat
http://www.musikmph.de/musical_scores/vorworte/059.html
… Hélène Grimaud erzählt darüber im Zusammenhang mit dem „Schwan“ … ein sehr interessantes und spannendes Kapitel in ihrem Buch.

Da ich ein absoluter Opernfan bin, hat mich dies natürlich weitergeführt! In mir erklang plötzlich ein Lied, ebenfalls von Rimski-Korsakow. Dieses Lied ist so wunderschön, dass ich auf der Stelle darin „versinken“ kann – insbesondere, wenn ER es singt und ich frage mich, ob Hélène Grimaud es schon mal von ihm gehört hat … hmm, bestimmt hat sie das 🙂

Märchenhaftes von Zaren, Prinzen und Prinzessinen, von Schwänen und einem göttlichen Tenor, dem ersten, den ich in meinem Leben gehört habe – ich danke meinem Vater dafür, der ihn mir nahe gebracht hat. Ich hörte damals „bewusst“ die erste Arie meines Lebens und ich erinnere mich, wie ich damals dabei weinte … obwohl ich kein Wort verstand:

Und jetzt danke ich Hélène Grimaud, die mich mit ihrer faszinierenden, gedankenanregenden und daher weiterführenden Literatur nicht nur weiter- sondern auch zurückführt.

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