„Die Welt der Kunst ist eine Welt des Traumes.“
Ernst Raupach
…
Wundersame Welt der Träume
Meine Gedanken bauen Bilder auf
Mal sind es Wiesen, dann wieder Bäume
Auch Unrealistisches nehmen sie in Kauf
Sie träumen sich ein Herz, die Träumende gleich dazu
Das Traumbild wächst beständig, doch ganz in Muse und Ruh‘
Zuletzt kommen noch ein paar Farbkleckse drauf
Mein Pinsel bestimmt dabei selbst seinen Lauf
Die Welt malt er strahlend und bunt und froh
Was soll’s, meine Gedanken sind eben so
Hier gibt es heute kein Hasten, kein Eilen
Unendlich kann ich beim Träumen,
beim Malen verweilen.
©chrinolo


gilt für beide bilder:
ein traumbild eines traums in einem traum.
poe kommt mir in den sinn:
http://www.poetryfoundation.org/poem/237388