Hier konnte in Einsamkeit Zweisamkeit erblühen …

 

Manchmal kommt man vom Weg ab, z.b. bei einem Spaziergang zu einem Buchladen. Diesen findet man dann aber an einer ganz anderen Stelle, in einer fremden Gasse, in die man sich verirrt hat. Und manchmal führt dieses „vom Weg abkommen“ geradewegs in ein Abenteuer, welches das Leben verändert – plötzlich wird es ganz anders, poetischer, romantischer, einfach schöner.

Ich mag Bücher über alte, verwunschene Buchläden und geheimnisvolle Buchhändlerinnen  … ich lese Zwitschernde Fische von Andreas Séché :

(Textauszug aus Zwitscherne Fische, Seite 33-36)

„Zwitschernde Fische“, was für ein seltsamer Titel. Mir fällt gerade ein Bild ein, das ich letztes Jahr im Oktober zu einer kleinen Geschichte gemalt habe …  ich schrieb dazu:

Eine echte Begegnung kann in einem einzigen Augenblick geschehen.
Anaïs Nin

Ja, in Träumen und in Büchern kann viel passieren. Ich bin sehr gespannt, wie es nun im Buch weitergeht   🙂

.

 

6 Gedanken zu “Hier konnte in Einsamkeit Zweisamkeit erblühen …

  1. Ein ausgesprochen vielverspechender Textausszug, der unverzügliche Leseneugier weckt!
    Danke für die aussagekräftige Präsentation!
    Beiläufig erlaube ich mir noch die biographische Bemerkung, daß ich meinen Liebesliebsten auch in einer Buchhandlung „gefunden“ habe bzw. er hat zunächst mich gefunden, denn ich war die Buchhändlerin und er der Kunde … 🙂

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      • Ja, und es war auch echt romantisch mit LIEBESBRIEFEN, POESIE, ROSENBLÄTTERN und galanten HANDKÜSSEN …
        Eine Freundin, die Einblick in unsere anfängliche Korrespondenz nehmen durfte, sagte nur : „Ich kauf‘ die FILMRECHTE!“ :mrgreen:
        Das Buch habe ich mir schon begeistert notiert und vorgemerkt.
        Lesevorfreudige Grüße von
        Ulrike

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      • Oh, das Buch, das du darüber schreiben wirst, möchte ich zu gerne lesen und den Film schaue ich mir selbstverständlich auch an 🙂 ❤

        p.s. ich denke, Andreas Séché wird sich sehr darüber freuen, wenn insbesondere DU sein Buch liest 🙂

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      • *ggg* Meine „alten“ Kolleginnen warten schon seit fast zwei Jahrzehnten darauf, daß ich dieses Buch schreibe, immerhin waren sie Augenzeuginnen der ersten Annäherungen … 😉

        Vielleicht sollte ich bei Andreas Séché wegen eines Rezensionsexemplares anklopfen … Ich werde mal Deinem Link zu seiner Webseite folgen.

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