Kaffee ist für mich nicht nur ein Genussmittel, sondern auch eine kreative Muse, die mich inspiriert und beflügelt. Jede Tasse birgt das Potenzial für neue Ideen.
Die Verbindung zwischen Kaffee und Kunst hat eine faszinierende Geschichte, die bis in die frühesten Kaffeehäuser des 17. Jahrhunderts reicht. Diese Orte wurden zu lebhaften Zentren kreativen Austauschs, in denen Maler, Dichter und Denker neue Ideen entfalteten. Sie genossen ihren Filterkaffee oder Espresso oft in entspannter Gesellschaft, während sie an ihren Werken arbeiteten. Und es geschah oft dass etwas ganz Hervorragendes dabei herauskam.
Nun, ein Kaffeehaus ist hier nicht in der Nähe, aber mir machte das Schaffen auch in meinem Arbeitszimmer Freude. Den Kaffee hatte ich schnell zubereitet, den Kaffeesatz in ein Schälchen gefüllt und schon konnte es los gehen. Die Musik habe ich natürlich auch nicht vergessen.
Zunächst habe ich einen großen Schluck aus der Tasse genommen (ich liebe Kaffee!) und den Rest dann auf die Leinwand gegossen. Danach kamen Kaffeesatz, etwas Acrylfarbe und Spachtelmasse zum Einsatz. So machte das Ganze richtig Spaß.
Nun ja, bis auf das Malutensilien reinigen und Aufräumen danach. Aber das hat Zeit, jetzt mache ich zuerst diesen Blogeintrag als Entspannungsübung und höre die wundervolle Musik zu Ende 🙂 .

Und was passt besser zum Kaffee als Jesse Cook ?
