Fire and Flames

 

Endlich, jetzt wird’s heiss …  und gemütlich 🙂
Es ist so schön zu hören, wie der harte Stahl knackt, sich in der Hitze streckt und dehnt. Und die Flammen, wie sie züngeln und Funken sprühen.
O.k., ich gebe es zu, ich zündle gerne und bin dabei fast so perfekt wie der Hermann Hesse. Der hat das auch genossen. Man muss eben das Beste draus machen, wenn die Kälte vor der Tür wütet …

Schön, gell?

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Natürlich gibt’s noch anderes, das schön ist und auch heiss macht. Er zum Beispiel mit seiner tollen Stimme – klingt irgendwie ganz besonders zum Knacken des sich dehnenden Stahls … finde ich.

Also dieser Mann ist fast so gut wie mein Gusseisenofen. Wenn er singt, spürt man das Feuer und anschauen kann ich es mir dabei im Ofen 😀

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Ach, ich liebe diese Symbiose, Adam Lambert und mein Gusseisenofen. Die passen prima zusammen und so wird es auch richtig aufregend und behaglich.

Symbiose – das ist laut Wiki das „Zusammenleben zweier Lebewesen verschiedener Arten zu beiderseitigem Vorteil.“ … und zu meinem natürlich auch 😀

3 Gedanken zu “Fire and Flames

  1. Adam Lambert – I’ve never heard about 😛
    Aber was mich jetzt berührt hat war von ihm gesungen „Ghost Town“ und „Feeling Good“. Letzteres liebte ich am meisten von Michael Bublé, aber nur bis ich eben die Verson von Adam Lambert gehört hab. Anders interpretiert, aber mindestens so gut. Danke für die Inspiration…

    Das Feuer ist natürlich was Feines. Hab ich im Moment nicht, aber alles zu seiner Zeit. Jetzt freue ich mich einfach an Kerzenlicht, auch wenn es natürlich ÜBERHAUPT nicht das gleiche ist 😉

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