Eine Stimme, warm und leuchtend …

 

Manon Lescaut ist eine Oper in vier Akten von Giacomo Puccini.  Die Handlung basiert auf dem Roman Histoire du Chevalier Des Grieux et de Manon Lescaut (1731) von Abbé Prévost.

Auch noch heute rühren die beiden „Durchbrenner“ im Roman, die sich zwar lieben, deren Glück aber nie lange hält, die Menschen zu Tränen.  Musikfreunde in der Oper, Kinobesucher beim Film und am längsten die begeisterten Leser beim Romanlesen, denn der Roman war als Erster da..

Diese Arie – von IHR gesungen hörte ich sie zum ersten Mal und noch heute höre ich sie am liebsten mit ihrer Stimme: Dame Kiri Te Kanawa. Ihre warme und leuchtende Stimme passt gerade jetzt in die Adventszeit, finde ich:

Lyrics:

MANON
traurig
„Ach ja! … Hab‘ ihn verlassen
Ganz ohne Gruß und Kuss!
sich in dem hocheleganten Alkoven umsehend
Ach, in den kalten Spitzen herrscht
Trotz der Pracht, nur ödes Schweigen;
Oh, mich schauert’s, Ich erfriere
Will kein Herz sich zu mir neigen! …
Einst kannt‘  ich andere Wonnen. –
Von sel’ger Liebe stammelte sein Mund
Die heißen Lippen suchten seine Küsse …
Jetzt fühl ich mich zum Tode wund …

Du meine stille Hütte,
Dich seh‘  im Geist ich wieder
Weiß schimmernd, traulich; zart
Umblüht von blauem Flieder …
Ew’ge Friedensträume
Durchzogen still die Räume. “

(Quelle: Opera-Guide)

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